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2017HA2-Management2 Weiterbildung: „MADE IN …“: Country of Origin - Phänomen, Arten und seine Wirkungenim internationalen Geschäft - Details

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„MADE IN …“: Country of Origin - Phänomen, Arten und seine Wirkungenim internationalen Geschäft

Allgemeine Informationen

Veranstaltungsnummer 2017HA2-Management2
Semester WS 2017/18
Heimat-Einrichtung HoMe-Akademie / Weiterbildungsinstitut
beteiligte Einrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften
Veranstaltungstyp Weiterbildung in der Kategorie Veranstaltungen
Erster Termin Do., 01.02.2018, 17:00 - 18:30, Ort: Hg E/0/12
Teilnehmende Studierende aller Fachrichtungen, insbesondere der Fachbereiche Wirtschafts- und Informationswissenschaf-ten sowie Ingenieur- und Naturwissenschaften; Mitar-beiter- und innen in Unternehmen aus den Bereichen Geschäftsleitung, Marketing, Produktgestaltung und Vertrieb

DozentIn

Zeiten

Termine am Do. 01.02. 17:00 - 18:30

Veranstaltungsort

Hg E/0/12

Studienbereiche

Kommentar/Beschreibung

Italien steht für Design, Frankreich für gute Küche, Japan für High-Tech, die Schweiz für Schokolade – und Deutschland?
Produkte verkaufen sich weltweit nicht nur über die funktionale Qualität und das Preisniveau, auch die räumliche Herkunft des Produkts oder des produzierenden Unternehmens wird für viele Käufer auf Business-to-Business-Märkten und bei Konsumenten immer wichtiger.
So betont das brasilianische Unternehmen ‚Havaianas‘ seine südameri-kanische Markenherkunft, um mehr seiner Flip-Flops in Deutschland zu verkaufen. Und selbst der deutsche Gummibärchenhersteller ‚Haribo‘ kommt ohne Informationsschilder ‚Product from Germany‘ in Thailand nicht aus.
Der Vortrag widmet sich diesem Phänomen und erläutert, welche Wir-kungen Länderimages haben und wie diese im Marketing eingesetzt werden.

Ziele:
Die Teilnehmenden gewinnen einen Überblick über die Bedeutung der Marken- und Produktherkunft für den Verkauf im In- und Ausland. Auf Basis von Praxisbeispielen und der aktuellen Forschungsliteratur werden praxisnahe Ansatzpunkte zum Einsatz von Markenherkunfts-Maßnahmen für Unternehmen vorgestellt.
Inhalte:
• Was verbinden Individuen mit bestimmten Ländern? Wie wird Deutschland beispielsweise in China wahrgenommen? Und wie lässt sich ein solches Länderimage als Unternehmen nutzen?
• Welche Rolle haben Länderhinweise wie „Made in…“ beim Verkauf in inländischen und ausländischen Märkten?
• Was beeinflusst das Image eines Landes?
• Welche Arten von Markenherkunft werden unterschieden?
• Welche Nachteile gibt es bei der Verknüpfung der eigenen Produkte mit einem bestimmten Land? Wie geht man mit (politischen) Kundenboykott um?

Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen, insbesondere der Fachbereiche Wirtschafts- und Informationswissenschaften sowie Ingenieur- und Naturwissenschaften; Mitarbeiter- und innen in Unternehmen aus den Bereichen Geschäftsleitung, Marketing, Produktgestaltung und Vertrieb

Dozentin: Prof. Dr. habil. Doreén Pick (Professur für BWL, Marketing und Internationale Wirtschaft, Hochschule Merseburg)
Termin: 01. Februar 2018, 17.00-18.30 Uhr
Entgelt: Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldungen bis spätestens 18. Januar 2018

Anmeldung: bitte über das Online-Formular auf www.hs-merseburg.de/weiterbildung/anmeldung oder per E-Mail unter Weiterbildung(at)hs-merseburg.de (Weiterbildung /HoMe Akademie , Anja Bergner)

Anmeldemodus

Die Auswahl der Teilnehmenden wird nach der Eintragung manuell vorgenommen.

NutzerInnen, die sich für diese Veranstaltung eintragen möchten, erhalten nähere Hinweise und können sich dann noch gegen eine Teilnahme entscheiden.

Teilnehmerzahlen

Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden 0